EMI chemische Ätzverfahren schließen eine Marktlücke in diesem Bereich

Das EMI chemische Ätzverfahren (emi rfi shield) kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden und schließt damit eine Marktlücke. Durch die ausgereifte Technik können damit nicht nur hochwertige Leiterplatten erzeugt werden, sondern auch Muster, Texturen und Bilder auf Metallplatten und andere Medien übertragen werden.

Auch für den Modellbau kann dieses Verfahren eingesetzt werden, da man damit feinste, kleine Bauteile erzeugen kann, wie die Lettern des Schiffsnamens oder andere kleine Bauteile. Die Formätzung wird auch in der Industrie zur Herstellung kleiner und flacher Metallteile genutzt, wie zum Beispiel den Zahnrädern einer Uhr.

Durch das EMI chemische Ätzverfahren ist es möglich feine Texturen und Bilder auf Metallplatten zu übertragen. Auch andere Werkstoffe sind denkbar. Der große Vorteil bei diesem Verfahren ist, dass sich feine Details übertragen lassen und auch Halbtöne simuliert werden können. Damit steht dem Lieblingsbild auf einer Metallplatte nichts mehr im Wege. Die Motive können von allgemein üblichen Datenformaten, wie JPG oder PDF übertragen werden. So kann auch das schöne Landschaftsbild von der Digitalkamera direkt auf eine kunstvolle Metallplatte übertragen werden.

Das EMI chemische Ätzverfahren nutzt Säuren oder Oxidantien um die Motive auf das Medium zu übertragen. So ist es möglich feine Details und Strukturen auf das Medium zu übertragen und auch Halbtöne zu simulieren. Das ist bei einer Gravur nur bedingt möglich.

Der früheste Anwendungsbereich war die Verzierung von Waffen. Dabei wurden die zu bearbeitenden Stellen mit mit einem flüssigen Ätzgrund überzogen und dann von Salzsäure ausgesetzt. Diese Technik wurde immer weiter perfektioniert und verändert, bis die heute, hochmoderne Technik entstanden ist, welche diese feinen Arbeiten ermöglicht.